PiratenWatch 1: Wir über uns

Willkommen zur ersten Folge des ersten Podcasts hier auf politfunk.de!

PiratenWatch ist ein Podcast, der von Mitgliedern der Piratenpartei für die Landtagswahl NRW 2010 ins Leben gerufen worden ist. Was es genau ist und warum es gemacht wird, erklärt uns Tobias von der Piratenpartei in dieser ersten Folge.


MP3 herunterladen (12:13, 11 MB)

Die weiteren Folgen folgen bald, der iTunes-Link dann hoffentlich auch.

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10 Responses to “PiratenWatch 1: Wir über uns”

  1. scaR sagt:

    Hy Ihr !

    Dann bin ich mal auf die Interviews gespannt :-)

  2. rka sagt:

    Das ist doch wohl nen Scherz, oder?

    “Diese Episode des Podcasts ist urheberrechtlich geschützt. Eine — auch ausschnittsweise — Weiterveröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung, sowie eine Speicherung, die über die private Nutzung hinausgeht, ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung von politfunk.de sowie der in der Episode namentlich erwähnten Teilnehmer nicht zulässig.”

  3. Der (C)-Hinweis ist auf Wunsch von Mitgliedern der Piratenpartei dort. Ich persönlich würde eine CC-Lizenz wählen, aber das müssen die Piraten unter sich ausmachen. Zudem weiss ich nicht genau, ob wir dazu noch ne schriftliche Einverständniserklärung des Interviewten bräuchten. Weiss ich aber nicht genau, bin leider kein Anwalt und wäre zudem in der Zeit etwas eng gewesen.

  4. TareK sagt:

    Ich finde den Copyright Hinweis sehr unpassend.
    Wir predigen Wasser und trinken Wein.

  5. TobiasPirat sagt:

    Der Copyright-Hinweis hat folgenden Hintergrund: Die Interviews enthalten sehr persönliche Angaben und Daten. Die interviewten Personen geben teilweise einen kompletten Lebenslauf zu Protokoll. Es ist daher nur fair, dass sie selbst entscheiden, ob diese Informationen von Dritten im Original verwendet werden dürfen.

    Die Piratenpartei setzt sich eben nicht nur für eine Reform des Urheberrechts ein, sondern insbesondere auch für den Schutz der Privatsphäre und der informellen Selbstbestimmung.

    Wären die Podcasts nicht mit diesen persönlichen Angaben gespickt, würden wir sie unter eine andere Lizenz stellen.

  6. AuchPirat sagt:

    Sorry, wer sich als Landtagskandidat bewirbt ist nunmal Person öffentlicher Interesse.

    Der Lebenslauf kommt so oder so raus, das ist kein Argument – im Gegenteil.

    Wer damit nicht leben kann, hat m.E. nicht die erforderlichen Voraussetzungen für einen Einzug in den Landtag.

  7. [...] drüber diskutieren und auch müssen sie wissen, welche Aussenwirkung das hat, Diskussionen in den Kommentaren der ersten Folge gibt es ja schon. Für mich neu war dabei eben nur, wieviel man über nen Podcast diskutieren kann, [...]

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